Wir loben unsere Frauen am internationalen Frauentag

Frauentag

Wir feiern unsere Frauen in der KDW am internationalen Frauentag
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Ein Hoch auf unsere Lady´s

Ihr seid wundervoll!

Frauentag, am 8. März 2019, auch bei uns ein Anlass, unseren Frauen im Unternehmen zu danken. Wir möchten uns auf diesem Wege bei all unseren Mitarbeiterinnen bedanken, die täglich in den verschiedensten Bereichen für uns tätig sind. Wir wissen alle, was es bedeutet, nach Feierabend noch "die zweite Schicht" anzutreten und Haus, Hof und die Familie zu versorgen. Ihr leistet so viel und seid trotzdem täglich mit Eifer und Engagement für uns und unseren Kunden im Einsatz.

Ihr seid allesamt wundervoll! Vielen Dank für alles!

 

 

 

KDW Technical Help spendet 1000 € an das Tierheim in Neubrandenburg

Tierheim Neubrandenburg

Unser Herz hat 4 Pfoten ❤

1000€ für das Tierheim in Neubrandenburg

"Soziales Engagement und nachhaltiges Handeln ist uns am Standort in Neubrandenburg eine Herzensangelegenheit. "

Jedes Jahr vergeben wir Spenden an gemeinnützige und soziale Vereine aus unserer Region. In diesem Jahr haben sich unsere Mitarbeiter dazu entschieden 1000 € an das Tierheim Neubrandenburg in der Bergstraße zu geben, denn Tierheime, leisten in unseren Augen, eine großartige Arbeit!

Sie sorgen dafür, dass jedes Tier aufgefangen wird. Die Tiere bekommen Futter, Pflege sowie Streicheleinheiten – und einen Tierarzt, der Schmerzen und Krankheiten lindert.
Unsere Mitarbeiterin Johanna Tabatowski machte selbst die Erfahrung, als Sie auf der Suche nach einem neuen Gefährten, über die kleinen Katzen im separaten Katzenhaus stolperte. Ihr war es besonders wichtig, uns als Arbeitgeber auf das Tierheim aufmerksam zu machen.

Am 22. Januar 2019 konnten wir, im Rahmen einer ausführlichen Tierheimführung, den Scheck, über 1000 € an Guntram Prohaska (Geschäftsführer, Sozial- und Jugendzentrum Hinterste Mühle gGmbH) übergeben.
Seit dem 1. April 2017 befindet sich das Tierheim Neubrandenburg unter der Leitung der Hintersten Mühle. Die Hunde und Katzen sind in der Bergstraße zu finden, alle anderen Tierarten befinden sich direkt in der Hintersten Mühle auf dem Schulbauernhof. Derzeit befinden sich 10 Hunde und 30 Katzen in der Obhut des Tierheimes. Spannend war es beim Rundgang den Mitarbeitern zuzuhören. Sie erzählten uns mit einem lachenden und weinenden Auge die Geschichten der Tiere und wie Sie es schaffen, durch einen artgerechten und positiven Umgang, die Vierbeiner zurück ins "Leben" zu holen.

Rocky, eine Dalmatiner Dogge, wurde fast als gefährlicher Hund eingestuft, weil er sich anderen Hunden „aggressiv“ zeigte. Im Tierheim stellten Sie fest, das Rocky anfangs einfach unsicher ist und nie gesunden Kontakt zu Artgenossen kennenlernen durfte. Mit der Zeit zeigte er sich als verträglich mit Rüden und Hündinnen, wenn die Sympathie stimmt. Er spielt ausgiebig und zeigt sanft die Grenze, wenn es ihm zu stürmisch wird.

"Es ist nicht jeder Hund für jeden Menschen geeignet und nicht jeder Mensch für jeden Hund" so Geschäftsführer Guntram Prohaska. Unser erklärtes Ziel ist es immer den passenden Halter für den Hund zu finden. Er freut sich auch über die vielen Ehrenamtlichen „Gassigeher“ selbst eine „Katzenstreichlern“ besucht regelmäßig die Einrichtung und kümmert sich liebevoll um die kleinen Samtpfoten.

„Ehrenamtlich können sich die Neubrandenburger hier nichts nachsagen lassen, dennoch ist die Betreuung der Tiere finanziell sehr aufwendig", erklärt uns Guntram Prohaska. „Die Tierarztkosten der Tiere sind u. a. durch Impfungen und Kastration finanziell sehr aufwendig, daher freuen wir uns sehr, dass die KDW sich entschieden hat, unser Tierheim mit 1000 € zu unterstützen. Herzlichen Dank dafür.“

Wenn Ihr das Tierheim, ehrenamtlich oder mit einer Spende, unterstützen wollt, findet Ihr alle wichtigen Informationen auf der Website der Hintersten Mühle (https://www.hinterste-muehle.de/tierheim)

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Johanna Tabatowski, (Initiatorin mit einem großen Herz für Samtpfoten),  Silvio Heinze (Standortleiter KDW Technical Help, Neubrandenburg), Hund Lördag, Guntram Prohaska (Geschäftsführer | Sozial- und Jugendzentrum Hinterste Mühle gGmbH), Andrea Mösner ( Initiatorin mit einem Herz für Fellnasen aller Art )

Das Call Center und ICH Daniel Wigger

Das Callcenter und ICH

Die KDW Technical Help GmbH

und ICH

Das Callcenter und ICH - mein Name ist Daniel Wigger. Diesen Artikel habe ich für meinen Arbeitgeber, die KDW Technical Help in Neustrelitz verfasst. Nein, ich wurde nicht genötigt und auch nicht dafür bestochen. Mir macht meine Arbeit einfach Freude, denn ich habe ein angenehmes Arbeitsklima hier. Ich habe Spaß mit meinem Team, kann meinen Vorgesetzten vertrauen und meine Kunden danken mir jeden Tag. Täglich bringen mich die glühenden Leitungen nicht aus der Fassung. Gerne lasse ich mich von unseren Trainern Aus- und Weiterbilden. Ich wechselte mit Freude aus dem DSL Bereich in unser Webhosting Team und freue mich über diesen Schritt. Wie mein Weg innerhalb der KDW-Unternehmensgruppe genau verlief, könnt Ihr in den folgenden Abschnitten lesen. Ich bin mir sicher, wir sehen uns!

Meine ersten Berührungspunkte mit der KDW

In meiner damaligen Lebensphase 2016 brauchte ich dringend einen Job. Ich wusste auch, ich durfte nicht wählerisch sein, kurzfristiger Umzug nach Neustrelitz, mein Sohn war unterwegs und wir hatten Nichts außer einem Kühlschrank und unserem Bett. Also musste Geld in die Kasse.

  • Bewerbung für die KDW geschrieben und abgegeben.
  • Einladung zum Bewerbungstest erhalten und durchgezogen.
  • Job bekommen und angenommen.

Mulmiges Gefühl – Call Center – kein Problem ich hatte schon andere Jobs und Arbeitgeber. Meine Idee ein Jahr werde ich dort arbeiten und dann bin ich da wieder raus. Als ich bei der KDW anfing hatte ich alle Vorurteile, die man gegen ein Call-Center nur haben kann. Ich stellte mir miese Arbeitsbedingungen vor, dass man behandelt würde wie Dreck und immer brav die Verkäufe ins Haus kehren müsse. Ich glaubte für Individualität sei kein Platz.

Mein Start in der KDW – Training und Einarbeitung

Dann ging es los, alle waren freundlich – „Nur eine schöne Show?“. Es war schon fast etwas unheimlich. Die Trainingszeit konnte meinen Hunger auf Neues kaum bändigen. Wir haben viel gelacht in den 4 Wochen. Ich habe viel Neues über Mobilfunk in Erfahrung bringen können, unter anderem technisches Hintergrundwissen, was nützlich sein kann.
„Wie die Funkwellen kommen nicht von den Satelliten?“

Dann kam der große Tag. Das Headset wurde ausgehändigt. Der erste Call stand an, der erste Kundenkontakt. Das Herz klopfte und die Hände fingen an zu schwitzen, kaum auszuhalten diese Nervosität.

„Meine mobilen Daten funktionieren nicht.“ sagte der Kunde und ich sagte: „Starten Sie bitte das Handy neu.“ Ich glaube zu der Zeit konnte ich auch nicht mehr. Wahrscheinlich hätte ich diese Antwort in diesem Moment, bei jeder Anfrage gegeben. Überlebt – und den ersten Call vergisst man nicht, egal wie belanglos er war.

Meine Arbeit als Kundenberater in der KDW

Von nun an war das mein neuer Job. Sehr gemütlich. Es war mein erster Bürojob. Bequem ist es, den ganzen Tag sitzt man. Keinerlei körperliche Anstrengung, dafür ein höherer geistiger Verbrauch. Auch dieser schlaucht, keine Frage. Aber es machte mir Spaß zu erleben, wie ich den Kunden immer schneller helfen konnte.

Verwirrende Kundenaussagen filtere ich schnell in eine Auswahl von Möglichkeiten. Durch hervorragende kommunikative Unterstützung, lernte ich die richtigen Fragen zu stellen und so dem Kunden die richtigen Informationen zur Problemlösung in verständlicher Form rüber zu bringen. Ein super Gefühl.

Meine Befürchtungen und Vorurteile wurden in keinster Weise bestätigt. Ein durchaus persönlicher Kontakt wurde auch von den Vorgesetzten gesucht. Aber hier darf ich Selbstkritik üben und muss zugeben, dass ich eher ein anderer Typ Mensch bin. Aber auch meine zurückhaltende Art wurde respektiert. Ich habe mehr gelernt als nur die Probleme der Kunden effizient zu lösen.
„Ich lernte hier das Sprechen.“

Dies wirkt sich auch im privaten, behördlichen Kontext oder im Kontakt mit Unternehmen aus. Da ich nun die Strukturen kenne, weiß ich durchaus wie ich meine Ausdrucksweise nutzen kann, um beispielsweise das gleiche Produkt zu einem besseren Preis zu erhalten. Welchen Einfluss die Sprache auf mein Leben hat, war mir damals noch nicht bewusst.

Mein neuer Weg innerhalb der KDW

Nach zwei Jahren der stetigen Weiterentwicklung im Mobilfunk-Bereich, hohen Geschwindigkeiten, End-zu-End verschlüsselten Textnachrichten und GPS gesteuerter Entsperrung des Smartphones, blieben die Kundenanfragen leider die Gleichen.
So entschied ich mich Anfang 2018 in den Webhosting-Bereich der KDW in Neubrandenburg zu wechseln.

Auch hier genoss ich ein erneutes Training, mein Wunsch nach Abwechslung wurde erfüllt. Es fühlte sich an, als würde Raupe-Nimmersatt nun endlich satt. Ich atmete die Informationen der Schulung ein und hoffe, dass es hier niemals enden wird. Ich erfuhr den Aufbau des unendlichen Internets, ein Gestrüpp aus Millionen von Computern, die Unglaubliches leisten, damit wir im Bruchteil einer Sekunde Informationen von der anderen Seite der Welt erhalten. Wir hatten in der Schulung einen noch größeren Spaß. Ich hatte ein super Team erwischt und wir kringelten uns zeitweise vor Lachen auf dem Boden. Und wir lernten viel, sehr viel – sehr geil. Unser Trainer nahm sich auch die Zeit uns alternative Betriebssysteme vorzustellen, was für mich sehr spannend war. Kenntnisse, die ich im Rahmen der Schulung erworben habe, bereichern nun auch meinen privaten Umgang mit Technik und bieten mir viele Möglichkeiten, mich auch individuell und selbstständig weiterzuentwickeln.

“Das Internet ist die Vergangenheit, die Zukunft und die Gegenwart.”

Wild Water Kings Team KDW Neubrandenburg Neustrelitz

Drachenbootrennen

Wild Water Kings
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Drachenbootrennen Neubrandenburg 23. Juni 2018

Auf die Trommeln fertig los!

Die Neubrandenburger Jungs als Teil der Wild Water Kings

am 23. Juni 2018 fanden die 13. Neubrandenburger Wassersportspiele am Reitbahnsee statt und wir haben uns damals gefragt, warum wir bisher noch nie teilgenommen haben.

Also ran an die Paddel und auf ging´s.  Zusammen mit der WWK Versicherung konnten wir ein Team aufstellen und jetzt TROMMELWIRBEL .......

Platz 6 von 23 gestarteten Teams gewinnen. Unsere Jungs Sebastian Schreck, Robert Pornack, Maik Manthey, Sandro Bartels und Georg Drescher haben uns weit nach vorne gepaddelt.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Unterstützer dieser Aktion aussprechen.

Und wir versichern euch auch nächstes Mal sind wir wieder beim Drachenbootrennen am Reitbahnsee dabei.

 

PlatzTeamname1. ZL2. ZL3. ZLFinale
6WWK-Wild Water Kings00:57,8400:56,3600:58,1000:56,94