Spenden für eine wichtige Arbeit

500,- € für Neurbrandenburger Frauenhaus

Spenden zu sammeln für niedliche Tiere, um die sich sonst niemand kümmert, ist vergleichsweise einfach. Es ist nicht schwer, Fotos von Hunden und Katzen zu machen, die das Herz des potentiellen Spenders schmelzen lassen. Was aber, wenn die Fotos, die man zeigen könnte, das Herz des Betrachters nicht zum Schmelzen bringen, sondern es vor Schmerzen regelrecht zerreißen würden? Was, wenn auf den Bildern Leiden sichtbar würde, für das es keine Worte mehr gibt? Häusliche Gewalt und sexueller Missbrauch sind solche Themen, vor allem dann, wenn dabei auch Kinder involviert sind. Die Bilder, die man zeigen könnte, will niemand sehen. Mit dem Thema an sich will sich am liebsten niemand beschäftigen, selbst die Betroffenen nicht. Die meisten wollen es am liebsten verdrängen. Doch wenn alle nur wegsehen, kann sich nie etwas ändern. Das gilt für den Einzelfall genauso wie für das Thema häusliche Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen.
Einer, der nicht wegsieht und das schon seit 30 Jahren, ist der Quo Vadis e.V. Neubrandenburg. 1990 wurde der Verein als Träger des ersten Frauenhauses in den neuen Bundesländern gegründet. Motivation für die Gründung war ein dramatischer Vorfall zur Wendezeit. Petra Marschner-Gratz arbeitete damals in Neubrandenburg für den Demokratischen Frauenbund Deutschlands. Eine Frau, die unter häuslicher Gewalt durch ihren Mann litt, suchte Schutz bei ihr. Marschner-Gratz bot der Frau an, tagsüber in den Räumen der Frauenorganisation zu bleiben, konnte aber abends nichts Anderes tun, als sie wieder nach Hause zu schicken. Dies ging einige Wochen gut. Dann allerdings kam die Frau eines Abends nach Hause und ihr Mann fing wieder an, sie zu schlagen. Daraufhin holte der Sohn des gewalttätigen Vaters eine Axt aus dem Keller und spaltete den Schädel ihres langjährigen Peinigers.

Die fehlende Möglichkeit, ein solches Drama zu verhindern, lastete schwer auf Petra Marschner-Gratz. So gründete sie zusammen mit ihrem Mann das Neubrandenburger Frauenhaus und leitete es 11 Jahre lang. Später übernahm ihr Mann Reinhard Marschner die Geschäftsleitung. Letzterer arbeitet auch heute noch ehrenamtlich im „Unruhestand“ weiter für die gute Sache. Als er neulich „aus heiterem Himmel“ von einem Mitarbeiter der KDW Technical Help GmbH über die geplante Spende in Höhe von 500,- Euro informiert wurde, freute er sich sehr. „Häusliche Gewalt ist ja leider kein Thema mit dem sich Politiker gerne im Wahlkampf schmücken. Und in den Medien findet auch keine Diskussion statt, von dem die Einrichtungen, die tatsächlich Hilfe leisten, profitieren würden. Von daher haben wir es immer ein wenig schwerer, wenn es um Spenden und Förderungen geht“, so Marschner. Tatsächlich ist es so, dass die Gehälter für die staatlich finanzierten Stellen im Frauenhaus abhängig von der Betriebszugehörigkeit bis zu 40% unter dem Tarif liegen. Jahrelang haben Marschner und seine Kollegen aus anderen Frauenhäusern in MV für mehr Förderung und Anerkennung gekämpft, vergeblich. Deshalb ist jede Form von Spende willkommen. Der Quo Vadis e.V. bietet trotz der knappen Mittel verschiedene Anlaufstellen für Opfer von häuslicher und sexueller Gewalt. Das Frauen und Kinderschutzhaus (Tel: 0160-992 692 05) ist rund um die Uhr erreichbar. Darüber hinaus gibt es eine Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking (Tel: 0395-558 43 84) und MAXI, die Beratungsstelle für Betroffene von sexueller Gewalt (Tel: 0395-570 66 61).
Die Spende der KDW Technical Help GmbH kam durch eine Umfrage unter den etwa 150 Mitarbeitern am Standort Neubrandenburg zustande. Dazu Standortleiter Silvio Heinze: „In den letzten Jahren haben wir öfter schon die Mitarbeiter gefragt, an wen wir etwas spenden sollen. Dabei kam eine Liste mit interessanten Vereinen aus der Region heraus. Ich bin sehr froh, dass bei der Abstimmung dieses Mal ein Verein mit einem schwierigeren Thema zum Zuge gekommen ist.“

Spenden 2019

Moin zusammen,

tatsächlich, es ist wieder so weit. Wir schreiben den 20. Dezember 2019, Santa sattelt schon seine Rentiere und steht schon am Dienstag auf der Matte – zumindest bei allen, die es verdient haben 😅

Zwar sind wir nicht Santa, dennoch war es uns auch in diesem Jahr wieder wichtig, den grundlegenden Sinn von Weihnachten nicht zu verkennen und etwas zu geben – genau dahin, wo es gebraucht wird.

Somit haben wir uns gemeinsam entschieden, in diesem Jahr zum einen den Tierschutzverein Stralsund e.V. – Tierheim und zum anderen das „Lokale Bündnis für Familie – Rettungsboot Stralsund“ mit je 500€ zu unterstützen.

Ganz bestimmt ist das Geld bei Euch genau am richtigen Ort.

Lieben Dank auch nochmal an das Team vom Tierheim, René, Lena und Jenny, für die Zeit und die Führung. Ich glaube, spätestens beim nächsten mal ist uns‘ Jule auch Hundemama😁

Damit verabschieden wir uns ins Wochenende.
Macht’s gut, habt einen entspannten 4. Advent und all denjenigen, die wir in den nächsten Tagen nicht mehr erreichen: Genießt eine MEGA Weihnachtszeit mit Euren Liebsten & startet entspannt und glücklich ins neue Jahr.

In diesem Sinne, macht’s jut
Euer KDW-Team

Stefan Andresen Geschäftsführer Care4as übergibt die Spende an den Verein

Partille Cup in Göteborg

care4as spendet für Teilnahme am Partille Cup in Göteborg

1000€ zugunsten der Teilnehmer am Partille Cup

„Ich war von der Idee und der bemerkenswerten Initiative der Eltern so begeistert, dass ich dieses Projekt zusätzlich unterstützen wollte.“ Stefan Andresen

Angefangen hat alles mit der Idee des Trainers Rolf Hänsel. Er hatte es sich zum Ziel gesetzt, mit den Jugend-Mannschaften des HSG Jörl-Doppeleiche-Viöl am Partille Cup in Göteborg teilzunehmen. Auf dem größten Handballturnier der Welt treffen jedes Jahr Mannschaften verschiedener Nationen und Kontinente aufeinander.

Um die Reisekosten für die einwöchige Teilnahme möglichst gering zu halten und somit möglichst vielen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, gründete sich sehr schnell aus den Reihen der Eltern ein Orga-Team mit vielen tollen Ideen. An verschiedenen Stellen wurden Pfandsammeltonnen aufgestellt und Tombolas organisiert. Auf Weihnachtsmärkten verkauften die Eltern ehrenamtlich Punsch und Waffeln und luden zu Flohmärkten ein.

Die Erlöse flossen einem Sonder-Fond zugunsten der Teilnehmer am Partille Cup zu. Auch Unternehmen wurden als potentielle Spender angefragt. So auch das Callcenter care4as in Eggebek. Geschäftsführer Stefan Andresen sagte gleich am Telefon seine Unterstützung zu und die gesamte Belegschaft war bereit, die an den Unternehmensstandorten Eggebek und Flensburg aufgestellten Pfandsammeltonnen mit Spenden zu befüllen. „Ich war von der Idee und der bemerkenswerten Initiative der Eltern so begeistert, dass ich dieses Projekt zusätzlich unterstützen wollte.“, lobt Andresen die Arbeit des Orga-Teams. Anstatt Weihnachtspräsente an Kunden und Auftraggeber zu versenden, spendete das Callcenter 1.000,- Euro für die Teilnahme am Turnier in Göteborg.

Bei der Scheckübergabe zeigten sich Spieler, Betreuer und Eltern gleichermaßen zufrieden. Trainer Rolf Hänsel und Sponsor Stefan Andresen sind sich sicher, dass die Mannschaften erfolgreich aus Göteborg zurückkehren werden.

 

Bildunterschrift: Stefan Andresen (2.v.l.) übergibt die Spende an den Verein

 

KDW Technical Help spendet 1000 € an das Tierheim in Neubrandenburg

Tierheim Neubrandenburg

Unser Herz hat 4 Pfoten ❤

1000€ für das Tierheim in Neubrandenburg

"Soziales Engagement und nachhaltiges Handeln ist uns am Standort in Neubrandenburg eine Herzensangelegenheit. "

Jedes Jahr vergeben wir Spenden an gemeinnützige und soziale Vereine aus unserer Region. In diesem Jahr haben sich unsere Mitarbeiter dazu entschieden 1000 € an das Tierheim Neubrandenburg in der Bergstraße zu geben, denn Tierheime, leisten in unseren Augen, eine großartige Arbeit!

Sie sorgen dafür, dass jedes Tier aufgefangen wird. Die Tiere bekommen Futter, Pflege sowie Streicheleinheiten – und einen Tierarzt, der Schmerzen und Krankheiten lindert.
Unsere Mitarbeiterin Johanna Tabatowski machte selbst die Erfahrung, als Sie auf der Suche nach einem neuen Gefährten, über die kleinen Katzen im separaten Katzenhaus stolperte. Ihr war es besonders wichtig, uns als Arbeitgeber auf das Tierheim aufmerksam zu machen.

Am 22. Januar 2019 konnten wir, im Rahmen einer ausführlichen Tierheimführung, den Scheck, über 1000 € an Guntram Prohaska (Geschäftsführer, Sozial- und Jugendzentrum Hinterste Mühle gGmbH) übergeben.
Seit dem 1. April 2017 befindet sich das Tierheim Neubrandenburg unter der Leitung der Hintersten Mühle. Die Hunde und Katzen sind in der Bergstraße zu finden, alle anderen Tierarten befinden sich direkt in der Hintersten Mühle auf dem Schulbauernhof. Derzeit befinden sich 10 Hunde und 30 Katzen in der Obhut des Tierheimes. Spannend war es beim Rundgang den Mitarbeitern zuzuhören. Sie erzählten uns mit einem lachenden und weinenden Auge die Geschichten der Tiere und wie Sie es schaffen, durch einen artgerechten und positiven Umgang, die Vierbeiner zurück ins "Leben" zu holen.

Rocky, eine Dalmatiner Dogge, wurde fast als gefährlicher Hund eingestuft, weil er sich anderen Hunden „aggressiv“ zeigte. Im Tierheim stellten Sie fest, das Rocky anfangs einfach unsicher ist und nie gesunden Kontakt zu Artgenossen kennenlernen durfte. Mit der Zeit zeigte er sich als verträglich mit Rüden und Hündinnen, wenn die Sympathie stimmt. Er spielt ausgiebig und zeigt sanft die Grenze, wenn es ihm zu stürmisch wird.

"Es ist nicht jeder Hund für jeden Menschen geeignet und nicht jeder Mensch für jeden Hund" so Geschäftsführer Guntram Prohaska. Unser erklärtes Ziel ist es immer den passenden Halter für den Hund zu finden. Er freut sich auch über die vielen Ehrenamtlichen „Gassigeher“ selbst eine „Katzenstreichlern“ besucht regelmäßig die Einrichtung und kümmert sich liebevoll um die kleinen Samtpfoten.

„Ehrenamtlich können sich die Neubrandenburger hier nichts nachsagen lassen, dennoch ist die Betreuung der Tiere finanziell sehr aufwendig", erklärt uns Guntram Prohaska. „Die Tierarztkosten der Tiere sind u. a. durch Impfungen und Kastration finanziell sehr aufwendig, daher freuen wir uns sehr, dass die KDW sich entschieden hat, unser Tierheim mit 1000 € zu unterstützen. Herzlichen Dank dafür.“

Wenn Ihr das Tierheim, ehrenamtlich oder mit einer Spende, unterstützen wollt, findet Ihr alle wichtigen Informationen auf der Website der Hintersten Mühle (https://www.hinterste-muehle.de/tierheim)

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Johanna Tabatowski, (Initiatorin mit einem großen Herz für Samtpfoten),  Silvio Heinze (Standortleiter KDW Technical Help, Neubrandenburg), Hund Lördag, Guntram Prohaska (Geschäftsführer | Sozial- und Jugendzentrum Hinterste Mühle gGmbH), Andrea Mösner ( Initiatorin mit einem Herz für Fellnasen aller Art )

KDW Neustrelitz spendet 1000€ an den TSV Mohrchen. Klaus Oesteroth überreicht den Scheck an Birgit Schäfers

TSV Mohrchen e.V.

Unser Herz hat 4 Pfoten ❤

TSV Mohrchen e.V. bekommt 1000,- €

"Was gibt es schöneres als das neue Jahr mit gesellschaftlichem Engagement zu beginnen und regionale Einrichtungen mit einer Spende zu unterstützen!"

Wir am Standort in Neustrelitz spenden seit Jahren regelmäßig an sozial engagierte Vereine. In diesem Jahr haben sich unsere Mitarbeiter gemeinschaftlich dazu entschieden, das Tierheim TSV Mohrchen e.V. in der Residenzstadt, mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro, zu unterstützen. Wer mehr über unseren Besuch beim TSV Mohrchen erfahren möchte, kann sich auf dem Strelitzius Blog informieren. Dieser Blog vereint klassische Nachrichten quer durch alle Bereiche von der Politik, über die Wirtschaft, die Kultur bis hin zum Sport aus unserer Region - Mecklenburg Strelitz.

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